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Thoralf Koß

Albumtipp der Redaktion

Loonypark: Strange Thoughts
11/15 Punkten
(Progressive Rock)
Loonypark: Strange Thoughts
Hätte man das gedacht? Das Prog-Quintett LOONYPARK sind für eine faustdicke, noch dazu richtig beeindruckende Überraschung gut. Auch wenn sie sich insgesamt sieben Alben dafür Zeit ließen, um für sich 'die neue polnische Härte' zu ...
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Neues Interview

Interview mit: PHANTOM CORPORATION
PHANTOM CORPORATION
Wer ein Album im Dezember veröffentlicht, könnte Gefahr laufen, im unheiligen Trubel jener Tage übersehen bzw. überhört zu werden – nicht jedoch die Death-Crust-Combo PHANTOM CORPORATION, die mit ihrem zweiten Album "Time And Tide" so gewaltig auftrumpft, dass es für Fans derlei Krachs kaum ein Vorbeikommen an der schartigen Scheibe gibt, die nach rund vierzig Minuten intensivem ...
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Leser-Kommentare

Cakewalk: Wired
Mirko schreibt:
Liest sich spannend, ich versuche mich mal.
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Endstille: Infektion 1813
dr. o [musikreviews.de] schreibt:
ich finds etwas melodiöser, ist aber eine Hammerscheibe! Cheers Ollie
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Squackett: A Life Within A Day
Jonathan schreibt:
Ich finde, trotz allem, das dies ein gelungenes Album ist. Natürlich sind da ein paar ...
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Aus dem Live-Archiv

CORELEONI
CORELEONI Live CORELEONI, Rockpalast Bochum, 07.11.2018 Support: Redeem, Mad Max 25 Jahre nach dem Debütalbum „Gotthard“, das den Grundstein für den Erfolg der Eidgenossen um Gitarrist LEO LEONI legte, war es nach Aussage Leonis an der Zeit, den Songs von damals wieder mehr Gewicht zu verleihen. Im Zuge der balladesken Phasen, die noch zu Lebzeiten STEVE LEEs bei GOTTHARD Einzug hielten, traten die härteren Titel mehr und mehr in den Hintergrund. Gerade diese Songs aber haben für LEONI immense Bedeutung, so dass er sich entschloss, das Projekt CoreLeoni aus der Taufe zu heben. Zusammen mit dem langjährigen GOTTHARD-Schlagzeuger Hena Habegger, Bassist Mila Merker, Gitarrist Jgor Gianola sowie RAINBOW / LORDS OF BLACK - Shouter RONNIE ROMERO formte ...
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Mitarbeiter gesucht

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Fragezeichen Wir suchen Schreiber für Reviews, Interviews, News und auch Live-Kritiken. Dabei sind Allrounder besonders willkommen, die sich nicht nur auf ein Genre spezialisieren, sondern auch gern mal über den musikalischen Tellerrand schauen.

Du wirst monatlich mit aktuellen Veröffentlichungen versorgt, über die du Kritiken schreibst. Dazu sind Gästelistenplätze auf Konzerten für Live-Reviews drin − idealerweise bist du auch zu Interviews vor/nach Konzerten, per Telefon oder auch mal per eMail bereit.

Willkommen ist auch ein Kenner der Black- und Death-Metal-Szene, der so tief in der Materie steckt, dass er Vorschläge machen kann, welche Labels (auch Underground-Labels) für Bemusterungen angeschrieben werden sollten. Außerdem solltest du auch den nötigen Durchblick haben, NSBM-Bands zu erkennen und auszusortieren.

Was du mitbringen solltest:
  • Engagement und Zuverlässigkeit.
  • Gute Szenekenntnisse.
  • Kritikfähigkeit.
  • Eine gut zu lesende Schreibe mit eigenem Stil.
  • Perfekte Beherrschung von Rechtschreibung und Kommasetzung.
  • Wünschenswert, aber kein Muss sind gute Englischkenntnisse (für Interviews).
  • Wenn du eine Kamera besitzt, ist dies ein Vorteil (für Live-Reviews).
  • Die Motivation, pro Monat nicht bloß zwei Kritiken zu schreiben, sondern regelmäßig mitzuarbeiten.

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