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Thoralf Koß

Albumtipp der Redaktion

Jonas And I: Where From Here
12/15 Punkten
(Folk, Pop)
Jonas And I: Where From Here
So klein auch Finnland als Land sein mag, musikalisch bringen sie sehr viel Großes hervor, egal ob im epischen Metal, im atmosphärischen Indie-Rock oder Electro-Pop bis hin zu traditionellen Sounds, die in ein modernes Folk-Gewand ...
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Neues Interview

Interview mit: DARBEN
DARBEN
Die Geschichte des Black Metal ist ebenso geprägt von exzentrischen Ideen seiner Wegbereiter wie von ihrer Verflachung durch die unvermeidlichen Epigonen, von der radikalen Entfremdung vom Massenstrom der Menschen ebenso wie von der Reduktion der Musik auf banalen Konsum. In diesem an Widersprüchen keineswegs armen Spannungsfeld lässt das Schweizer Duo DARBEN mit seinem Debüt-Album "Karg" in ...
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Leser-Kommentare

Thalamus (GER): Mr. Avenson
Thalamane schreibt:
THALAMUS dankt für diese liebevoll geschriebene und sehr erfreuliche Review! Seid ihr auch an der ...
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Ur: Grey Wanderer
TimTaler schreibt:
Das Album umfasst vier Songs!!
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REO Speedwagon: Live At Rockpalast 1979
Black Zeppelin schreibt:
In der Tat - das ist soundtechnisch schwere Kost. Ich bin damals im zarten Alter ...
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Aus dem Live-Archiv

Wishbone Ash
Wishbone Ash Live Der Eine oder Andere hat sich bestimmt irgendwann einmal gefragt, was die Kombination aus Whishbone und Ash eigentlich bedeuten soll. Schlüsselbein-Asche oder Querlenker-Eschenholz ist es jedenfalls nicht. Andy Powell sagte hierzu einmal: „We wanted something that wouldn't tie us down to a particular style. Miles came up with a number of wacky names - I remember Third World War and Jesus Duck. Finally there were two lists, one of which had the word Wishbone on it and the other of which had Ash. The combination sounded intriguing - actually, it sounded like more than it was." (Übersetzung der Red.: "Wir wollten etwas, das uns nicht an einen bestimmten Stil binden würde. Miles hatte eine Reihe verrückter Namen - ich ...
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Mitarbeiter gesucht

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Fragezeichen Wir suchen Schreiber für Reviews, Interviews, News und auch Live-Kritiken. Dabei sind Allrounder besonders willkommen, die sich nicht nur auf ein Genre spezialisieren, sondern auch gern mal über den musikalischen Tellerrand schauen.

Du wirst monatlich mit aktuellen Veröffentlichungen versorgt, über die du Kritiken schreibst. Dazu sind Gästelistenplätze auf Konzerten für Live-Reviews drin − idealerweise bist du auch zu Interviews vor/nach Konzerten, per Telefon oder auch mal per eMail bereit.

Willkommen ist auch ein Kenner der Black- und Death-Metal-Szene, der so tief in der Materie steckt, dass er Vorschläge machen kann, welche Labels (auch Underground-Labels) für Bemusterungen angeschrieben werden sollten. Außerdem solltest du auch den nötigen Durchblick haben, NSBM-Bands zu erkennen und auszusortieren.

Was du mitbringen solltest:
  • Engagement und Zuverlässigkeit.
  • Gute Szenekenntnisse.
  • Kritikfähigkeit.
  • Eine gut zu lesende Schreibe mit eigenem Stil.
  • Perfekte Beherrschung von Rechtschreibung und Kommasetzung.
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