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Flight Recorder: Sirens (Review)
| Artist: | Flight Recorder |
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| Album: | Sirens |
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| Medium: | CD/Download | |
| Stil: | Progressive Pop |
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| Label: | OOB Records | |
| Spieldauer: | 47:56 | |
| Erschienen: | 12.11.2025 | |
| Website: | [Link] |
Auf ihrem Erstling „Sirens“ erweitern die Niederländer FLIGHT RECORDER den Progressive-Pop-Album-Katalog um eine weitere Veröffentlichung, die diesem gut zu Gesicht steht.
Insgesamt mehr im Trab als Galopp werden wir durch sieben Songs geführt, bei denen Atmosphäre, Soundwelt und Gesangsmelodien ganz klar im Fokus stehen. „Into A Monster“, bei dem es gitarrenlastig etwas mehr zur Sache geht, ist da schon die Ausnahme. Ansonsten überzeugen die gemäßigten Kompositionen und erfreuen durch schöne Pop-Perlen wie „Everything Changes When You Turn It On“, das die musikalische Nähe zu TEARS FOR FEARS oder ALAN PARSON durchaus suchen darf.
Mal gibt die Gitarre den kompositorischen Ton an wie in „Passing Through“, das von der Arbeit an den 6-Saiten etwas an FOREIGNERs „Girl On The Moon“ erinnert. Oder es sind die Keyboards, die mit vielschichtigen Sounds wie in „Suite - Future Now“ durch den Song leiten. Aber egal wer hier die Führung übernimmt, Melodie und Sound sind immer fein aufeinander abgeschmeckt und munden durchaus über die gesamte Albumstrecke.
FAZIT: Das Duo FLIGHT RECORDER legen mit ihrem Debüt „Sirens“ einen ordentlichen Progressive-Pop-Start hin. Mit viel Gewicht auf melodischen Vocals und breiten, sphärischen Klangwelten, verfeinert durch schöne Gitarreneinwürfe lässt sich das Album entspannt durchhören. Wenig aufwühlend, aber dem Allgemeinbefinden durchaus zuträglich.
- 1-3 Punkte: Grottenschlecht - Finger weg
- 4-6 Punkte: Streckenweise anhörbar, Kaufempfehlung nur für eingefleischte Fans
- 7-9 Punkte: Einige Lichtblicke, eher überdurchschnittlich, das gewisse Etwas fehlt
- 10-12 Punkte: Wirklich gutes Album, es gibt keine großen Kritikpunkte
- 13-14 Punkte: Einmalig gutes Album mit Zeug zum Klassiker, ragt deutlich aus der Masse
- 15 Punkte: Absolutes Meisterwerk - so was gibt´s höchstens einmal im Jahr
- Suite: Future No
- I Still Do Tha
- Grazing Light
- Into a Monster
- Everything Changes When You Turn It On
- Passing Through
- Sirens Of Love
- Bass - Marcel Singor, Robin Van Vliet
- Gesang - Marcel Singor, Robin Van Vliet
- Gitarre - Marcel Singor
- Keys - Marcel Singor, Robin Van Vliet
- Schlagzeug - Gijsbert Zwart, Josh Nuis, Koen Herfst
- Sirens (2025) - 11/15 Punkten
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